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FRAME und der Brand an der Dusseldorfer Lufthafen am 11. April 1996Aus dem Spezialheft 112-Magazin der Feuerwehr (1997)Bei dem wohl folgenschwersten Brand der Nachkriegszeit in Düsseldorf und dem seit Kriegsende vermutlich höchsten Feuerschaden in der BRD kamen am 11. April 1996 17 Menschen ums Leben. 72 weitere Personen wurden zum Teil schwer verletzt, mehrere Hundert Menschen leicht verletzt. Der entstandene Sachschaden läßt sich zum jetzigen Zeitpunkt aufgrund der noch laufenden Untersuchungen über die Wiedernutzbarkeit der betroffenen Gebäude noch nicht genau beziffern. Er liegt verschiedenen Schätzungen zufolge zwischen 300 Millionen und einer Milliarde DM. Nur durch den massiven und umsichtigen Einsatz der Feuerwehren, unterstützt durch die Polizei, den Bundesgrenzschutz und die Hilfsorganisationen konnte eine noch höhere Zahl von Opfern - auch aus den eigenen Reihen -verhindert werden. Den Hilfskräften stand eine durch die extrem starke Rauchentwicklung und die komplexen örtlichen Gegebenheiten sehr unübersichtliche Lage gegenüber. In den betroffenen, weitläufigen Gebäudeteilen konnten durch den Einsatz der Feuerwehr etwa 2.000 Menschen in Sicherheit gebracht bzw. gerettet werden. Dazu kamen sämtliche (in der Kürze der gebotenen Zeit) zur Verfügung stehenden Rettungsmittel wie z. B. Drehleitern und tragbare Leitern zum Einsatz. Aufgrund der starken Verqualmung musste eine Vielzahl der Rettungsaktionen unter umluftunabhängigem Atemschutz - teilweise mit Langzeitatemschutzgeräten durchgeführt werden. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurde der gesamte Gebäudekomplex zur Kontrolle nach Gebäudeplänen begangen. Parallel zur Menschenrettung begann man an mehreren Stellen massiv mit der Brandbekämpfung. Neben mehreren B- und C-Rohren kam, insbesondere zum Ablöschen der in Brand geratenen Gepäckförderbänder. auch eine größere Menge Schaum zum Einsatz. Die Brandbekämpfung gestaltete sich aufgrund der unübersichtlichen räumlichen Situation und der enormen Hitzeentwicklung schwierig. Zur Durchführung dieser Maßnahmen wurde die Werkfeuerwehr des Flughafens Düsseldorf von der Berufsfeuerwehr Düsseldorf und einer Vielzahl weiterer Feuerwehren und Hilfsorganisationen aus benachbarten Städten und Kreisen unterstützt. In der ersten Phase des Einsatzes galt es eine Vielzahl von leicht Rauchvergifteten Personen zu versorgen. Zur Abwicklung des Rettungsdienstaufkommens wurde ein Großaufgebot an Ärzten, Rettungsdienst- und Hilfspersonal, Rettungsdienstfahrzeugen und Materialien am Flughafen zum Einsatz gebracht. In unmittelbarer Nähe zur Feuerwache der Flughafenfeuer- wehr erfolgte die Einrichtung einer Einsatzleitung. Schwerpunkte ihrer Arbeit waren in der ersten Phase das Herausarbeiten der aktuellen Gefahren- bzw. Einsatzlage, die Anforderung von weiteren Einsatzmitteln, das Heranführen von nachrückenden Einsatzkräften und der gezielte Einsatz von bereitstehenden Einheiten aus dem Bereitstellungsraum heraus. Chronologischer EinsatzablaufAufbau und Brandschutz in den GebäudeteilenDer Flughafen in seiner damaligen Form wurde aufgrund von immer stärker werdendem Flugverkehr in mehreren Teilabschnitten erbaut. Das den Baugenehmigungen zugrundeliegende Brandschutzkonzept der 70er Jahre entsprach dem damaligen Kenntnisstand, die Auflagen hinsichtlich des Vorbeugenden Brandschutzes dem geltendem Baurecht. Aufbau der betroffenen Gebäude des Flughafens. Vom Brandereignis unmittelbar betroffen waren das Zentralgebäude in beiden Geschossen, die Flugsteige B und A, der Flugsteig C sowie die Terminalerweiterung Ost in beschränktem Maße. Zur Verdeutlichung der immensen Ausmaße eines Flughafengebäudes dieser Kategorie vorab einige interessante Angaben und Maße: Zentralgebäude Das Zentralgebäude hat, inklusive der Terminalerweiterung Ost, eine Länge von ca. 560 m. Die Breite im Erdgeschoss (Ankunftsebene) beträgt im Mittel 70 m, im Obergeschoß (Abflugebene) 33 bis 38 m. Es beinhaltet u.a. 124 Check-In Schalter. In der Ankunftsebene befinden sich 23 Gepäckausgabebänder, die aufgrund ihrer verwendeten Materialien (Gummi) während der Brandbekämpfung einen Schaumeinsatz notwendig werden ließen. Im Zentralgebäude befinden sich weiterhin alle auf einem Flughafen üblichen Läden, Banken, Gastronomiebetriebe und Serviceräume. Die Höhe im Inneren der Gebäude ist beträchtlich (meist zwischen ca. vier und zehn Meter). Flugsteig A Der Flugsteig A hat eine Länge von 230 m und eine Breite von 45 m. Hier angeschlossen sind 11 Fluggastbrücken. Innerhalb des Gebäudeteiles befinden sich 11 Warteräume unterschiedlicher Größe entsprechend den 11 gebäudenahen Flugzeugpositionen, vier zusätzliche Warteräume mit Ausgängen zu den Vorfeldbussen und ein Duty-Free-Shop. Flugsteig B Der mittlere der drei Flugsteige hat eine Länge von 183 m und eine Breite von 33 m. Er ist ausgestattet mit neun Fluggastbrücken, neun Warteräumen unterschiedlicher Größe entsprechend den neun gebäudenahen Flugzeugpositionen, einem zusätzlichen Warteraum mit Ausgängen zu den Vorfeldbussen sowie einem Duty-Free-Shop. Flugsteig C Dieser ist zusammen mit dem dazugehörenden Zentralgebäude der neueste der als Zugang zum Rollfeld dienenden Gebäudeteile. Seine Länge beträgt 151 m und seine Breite 52 m. Der Flugsteig C besitzt einen großen, zentralen Warteraum mit acht Fluggastbrücken entsprechend den acht gebäudenahen Positionen für Großraumflugzeuge sowie zwei zusätzlichen Warteräumen mit Ausgängen zu den Vorfeldbussen. Vorbeugender Brandschutz in den GebäudeteilenAus der Funktionalität des Gebäudes heraus ist bei der ursprünglichen Konzeption auf eine Unterteilung des Gebäudes in Brandabschnitte verzichtet worden. Korrespondierend dazu wurden alle Einbauten und Baustoffe in der Baustoffklasse A (nicht brennbar) gefordert. Sitzmöbel mussten mindestens schwer entflammbar sein (B 1), als Gardinen wurden nicht brennbare Metallketten verwendet. Ankunftshalle ( Untergeschoß ) Die Ankunftshalle war konzipiert für die Flugsteige B und A. Die zum Betrieb dieser Halle erforderliche Elektroinstallation wurde auf Kabeltrassen im Deckenzwischenbereich verlegt. Die abgehangene Decke bestand größtenteils aus Aluminiumprofilen mit Leuchtbändern. Zur Abführung des in einem Brandfall anfallenden Rauches dienten als Zuluft die Öffnungsflächen der Zu- und Abgänge ins Freie, ausgebildet als automatische Schiebetüren. Die offenen Treppen dienten als Führung der Abluft in die dar Überliegende ausgedehnte und hohe Abflughalle. An den höchsten Stellen dieser Abflughalle (z.B. in den Bereichen der in das oberste Geschoss -Transitebene- führenden Rolltreppen) sowie in den Flugsteigen A und B waren Rauch- und Wärmeabzugsklappen installiert, die im Brandfalle auch geöffnet haben. Der Flugsteig C war im Hinblick auf brandvorbeugende Maßnahmen autark geregelt; in der Ankunftsebene (unten) wurde eine Feuerschutztür T 90 als Rolltor und in der Abflugebene (oben) eine Rauchschürze installiert. Beide Abschottungen haben im vorliegenden Brandfall ihre vorgesehenen Aufgaben erfüllt. Bedingt dadurch,dass in der oberen Ebene lediglich eine Rauchschürze angebracht war, konnte der Rauchübertritt in den gesamten Flugsteig C aufgrund der enormen Rauchgasmenge nicht verhindert werden. An den Schnittpunkten der Terminalerweiterung und des bestehenden Zentralgebäudes sind Brandwände und Feuerschutz-Rolltore in Feuerwiderstandsklasse T 90 installiert. Mit dieser Trennung konnte die Ausbreitung von Feuer und Rauch in diesen Bereich verhindert werden. Rettungswege Die Grundforderung nach dem zweiten Rettungsweg wurde beachtet. Von jedem Punkt der Hallen sind mindestens zwei Ausgänge in Treppenräume oder unmittelbar ins Freie zu erreichen. Aus den Räumen auf der Ebene der Abflughalle sowie aus den Räumen, die an der umlaufenden Galerie der Abflugebene liegen (Konferenzraum, Büroräume, VIP-Lounge), hat man die Möglichkeit, in zwei Richtungen fliehen zu können. Alarmierungs- und Meldemöglichkeiten Im gesamten Bereich sind Druckknopfmelder installiert, die bei der Flughafenfeuerwehr aufgeschaltet sind. Automatische Brandmeldesysteme sind teilweise in einigen Bereichen (Kantine, Küche) vorhanden. Eine Sprinkleranlage war nicht vorgesehen. Nachweis mit FRAMEDiese Brandfall wird mit den Daten aus diesem Bericht mit FRAME nachgerechnet: FRAME Gutachten (pdf) Das berechnete Risiko R ist für das Patrimonium : 2.55 Das berechnete Risiko R1 ist für die Personen: 2.01 Das berechnete Risiko R2 ist für die Aktivitäten:1.30 Für einen gut geschützten Brandabschnitt sind R, R1 und R2 nicht größer als 1 Diese mit FRAME berechnete Werten bedeuten leider dass eine Katastrophe zu erwarten war ... Für die neue Flughafen wird ein neues Brandschutzkoncept festgelegt: Fast alles was bekannt war,wird vorgesehen, Geld spielt keine Rolle. Nachweis der neue Brandschutzkonzept Dusseldorf Airport 2000 mit der FRAME MethodeDas Brandschutzkonzept am Flughafen Düsseldorf International ( REF: BRANDSCHUTZ -Deutsche Feuerwehr-Zeitung Nr. 7/2001) Dieser Beitrag stellt das neue Brandschutzkonzept fur das terminal am Flughafen Düsseldorf International vor. Nach dem Brandunglück am 11 April 1996 wurden die baulichen, anlagetechnisch und betrieblichen Brandschutzmaßnahmen grundlegend überarbeitet und in einem zielorientierten sowie objektbezogenen Gesamtsicherheitskonzept zusammengefasst.Das Zentralgebäude wurde komplette neu errichtet. Die Terminalerweiterung schafft mit der lichtdurchfluteten und großzügigen Bauweise mehr Service und Komfort. Neues Brandschutzkonzept Unter Berücksichtigung der besonderen Architektonischen Gestaltungsvarianten für die vorgesehenen Nutzungen wurde ein zielorientiertes und objektbezogenes Brandschutzsicherheitskonzept von einem unabhängigen Brandschutzsachverständigenbüro erarbeitet und in detaillierter Abstimmung mit den Genehmigungsbehörden umgesetzt. Unter dem Gesichtspunkt des im Vordergrund stehenden Aspektes des Personenschutzes wurden foIgende primären Forderungen erhoben :
Brandlastminimierung Eine primäre Maßnahme zur Vermeidung von Brandentstehungen und gefährlichen Rauchgasentwicklungen is die gezielte Minimierung der Brandlasten. Für alle im Gebäude eingebrachten Isolierstoffe wurden ausschließlich nichtbrennbare Baustoffe verwendet, usw. Bauliche Brandschutzmaßnahmen Im Rahmen der behörderlichen Genehmigung wurde der Stahlkonstruktion der Hallenüberdachung im Zentralgebäude besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Die spezielle gutachterlich durchgeführte Untersuchung hatte zum Ergebnis, dass alle Stützen einschließlich ihrer Fußpunkte F90 zu schützen sind. Weitergehende Untersugung ergab dass keine kritischen Erwärmungen der Hallendachkonstruktion auftreten. Die tragenden Bauteile in den übrigen Bereichen sind in Stahlbeton oder als Mauerwerk ausgeführt und entsprechen F90. Gemäß dem "Abschottungsprinzip" wurden brandabsschnittsbildende Unterteilungen geschaffen. Der Flugsteig B ist in ällen Geschossebenen mit T 30- Toren vom Zentralgebäude getrennt. Die Geschossebenen 1 und 2 (Abflug, Non Schengen und Schengen) lassen sich darüber hinaus durch Brandschutzrolltore in jeweils drei Brändabschnitte unterteilen. Innerhalb des Zentralgebäude bestehen die zum Hallenbereich gerichteten Fassaden der Galerieebenen (Büros, Konferenzzentrum) aus G 30-Systemverglasungen. Gestaltung der Flucht- und Rettungswege Die Anwesenheit von überwiegend
ortsunkundigen Personen bei einer gleichzeitig hohen Personendichte
im Gebäude erfordert eine konsequente Fluchtwegführung. So
ist für die öffentlichen Bereiche eine maximale
Fluchtweglänge von 25 Metern festgelegt worden. In
nichtöffentlichen Bereichen (Bürobereiche, Technikbereiche)
wurden 35 Meter als maximale Fluchtweglänge akzeptiert. Bedingt durch die spezifische Nutzung sind einige Verkehrswege innerhalb des Gebäudes sowie die vorfeldseitig gelegenen Notausgangstüren während des Betriebes verschlossen. Sämtliche Türen und Ausgänge, die im Gefahrenfall als Fluchtwege genutzt werden können, sind daher mit bauaufsichtlich zugelassenen elektrischen Verriegelungssystemen ausgestattet, die von der Brandmeldeanlage gesteuert den Fluchtweg freigeben. Anlagetechnische Brandschutzmaßnahmen Zur Unterstützung der baulichen Brandschutzmaßnahmen und zur Sicherstellung des Personenschutzes sind zahlreiche anlagetechnisch Maßnahmen umgesetzt worden. Die wesentlichen und sicherheitsrelevanten Anlagenkomponenten werden nachfolgend erläutert. Brandfrüherkennung. Das Alarm- und Informations-Management-System des Gebäudes fasst zahlreiche anlagentechnische Komponenten zu einem übergeordneten System zusammen. Wesentlicher Bestandteil ist die Brandmelde- und Gefahrenmeldeanlage mit zahlreichen Schnittstellen zu weiteren Anlagenkomponenten (Elektroakustische Anlage, Videoüberwachungsanlage. Verkehrsleitsystem, Funkanlage, Aufzugsanlagen, Gebäudeleittechnik). Zur Sicherstellung einer schnellen
Brandentdeckung ist im Gebäude eine flächendeckende
automatische Brandmeldeanlage installiert. Die Einteilung der
insgesamt 200 Meldebereiche für die Brandmeldeanlage erfolgt den
VdS-Richtlinien und der Einteilung von Funktionsbereichen. Personenalarmierung durch elektroakustische Anlage Außer der Brandfrüherkennung ist das gesamte Gebäude mit einer flächendeckenden elektroakustischen Anlage (ELA) für die frühzeitige Personenalarmierung ausgestattet. Wegen der Vielzahl der Nutzungseinheiten und der Großflächigkeit sind insgesamt etwa 4800 Lautsprecher installiert. Maßnahmen zur Rauchfreihaltung Das Entrauchungskonzept zur Sicherstellung des Personenschutzes ist von wesentlicher Bedeutung. Für die Erhaltung von raucharmen Schichten in definierten Höhen sowie für die Verhinderung einer großflächigen Rauchausbreitung sind in allen öffentlichen Terminalbereichen Entrauchungsanlagen vorgesehen. In der Regel sind mechanische Entrauchungseinrichtungen unterschiedlicher Wirkungsweisen und Schutzzieldefinitionen installiert. In den ausgedehnten Hallenbereichen erfolgt die Entrauchung maschinell in den jeweiligen Funktionsbereichen (Rauchabschnitten). Die Check-In-Halle wird über insgesamt 26 Axialbrandgasventilatoren mit einer Leistung von je 100000 m3/h entraucht. Die Wartebereiche Im Flugsteig B (Ebene 1 und Ebene 2) sind im Bereich der brandschutztechnischen Trennungen zusätzlich in Rauchabschnitte unterteilt. In der Gepäckausgabehalle (Ebene 0) des Zentralgebäudes erfolgt in definierten Abständen die Entrauchung über so genannte Linienentrauchungssysteme, um eine großflächige Rauchausbreitung in Längsrichtung zu verhindern. Bei einem Brandalarm im Gebäude werden die Lüftungsanlagen (RLT-Anlagen) für den jeweiligen Bereich automatisch abgeschaltet. um eine Rauchausbreitung über das Kanalnetz zu verhindern. Automatische Löschanlagen Das Terminalgebäude ist zusätzlich mit einer Sprinkleranlage ausgestattet . Sind im Zwischendeckenbereich Installationen (Kabel und Leitungen) vorhanden. erfolgt der Sprinklerschutz in zwei Ebenen. Aufgrund der durchgeführten Brandsimulationsrechnungen zur Ermittlung der mögliche Temperaturen unterhalb der Hallendachkonstruktion wurde in Absprache mit allen Beteiligten auf den Sprinklerschutz der Check-In-Halle verzichtet. Die offen an den Hallenbereich angrenzendcn Nutzungseinheiten, z. B. die Check-In-Schalterelemente, sind mit einem verdichteten Sprinklerschutz ausgestattet. Zudem sind Seitenwandsprinkler für die Randbereiche der Check-In-Halle vorgesehen. Die jeweils installierte Brandgefahrenklasse richtet sich nach der jeweils gegebenen Nutzung und variiert zwischen BG 1 und BG 2.2. Als Standardsprinkler sind Glasfasssprinkler mit einer Nennauslösetemperatur von 68 °C und einem RTI Wert von maximal 80 installiert. Das Glasdach des etwa 14 Meter hohen Atriums der "Airport-Arkaden" wurde in den Sprinklerschutz einbezogen. Hier sind aufgrund der möglichen witterungsbedingten Wärmestauung unterhalb des Daches Sprinkler mit einer Nennauslösetemperatur von 93 °C und einem RTI-Wert von maximal 80 installiert. Die Sprinkleranlage ist für eine Betriebszeit von 60 Minuten ausgelegt. Technische Einrichtungen und Bereiche, in denen ein Sprinklerschutz nicht den optimalen Schutz darstellt, werden mit besonderen automatischen Löscheinrichtungen geschützt. FRAME NACHWEIS Aus dieser Beschreibung des neues Brandschutzkonzeptes werden die Daten für eine FRAME Berechnung abgeleitet. Diese Berechnung zeigt dass man alles was möglich war ins neues Konzept eingebaut hat, wodurch ein sehr niedriges Risikoniveau überbleibt. FRAME Gutachten neuer Konzept: GUTACHTEN Neues Brandschutzkonzept (pdf) Das berechnete Risiko R ist für das Patrimonium : 0.35 Das berechnete Risiko R1 ist für die Personen: 0.12 Das berechnete Risiko R2 ist für die Aktivitäten: 0.17
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