ja
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nein
Aktivierungsfaktor a
Wegen der vielfältigen potentiellen Brandursachen benutzt man hier eine Tabelle mit Serien Ursachen, eingeteilt in folgende Kategorien : Hauptnutzungsart, Heizungsanlagen, elektrische Ausrüstung, Nebentätigkeiten, explosionsgefährdete Zonen.
HAUPTNUTZUNGSART  A - REF  A - V1  A - V2
A1. Nicht industrielle Aktivität (Wohnungen, Bürogebaüde, usw.) 0
A2. Industrie nicht brennbare Produkte (Sprinklerklasse EN12845 OH1) 0
B. Die meisten Industriearten (Sprinklerklassen EN12845  OH2 und OH3) 0,2
C. Industrie brennbare Produkte, wie Papier, Holz, Petrochemie: Sprinklerklassen EN12845 OH4 / HH1-HH4 ) 0,4
D. Lagerungen (Sprinklerklassen EN12845  S) 0
HEIZUNGSANLAGEN  (Raum und Prozess) - 1
E1. Ohne Heizung : kein Risiko 0
E2. Wärmeübertragung durch Feststoffe oder Wasser 0
E3. Wärmeübertragung durch getriebene Luft oder Öl. 0,05
HEIZUNGSANLAGEN  (Raum und Prozess)  - 2
F0. nicht anwendbar 0
F1. Generator in einem brandhemmenden getrennten Heizungsraum 0
F2. Generator innerhalb des Brandabschnittes. 0,1
HEIZUNGSANLAGEN  (Raum und Prozess) - 3
G0. nicht anwendbar 0
G1. Energiequelle : Elektrizität, Kohlen, Heizöl. 0
G2. Energiequelle : Gas 0,1
G3. Energiequelle : Holz, Abfallprodukte 0,15
ELEKTRISCHE AUSRÜSTUNG.
I1. Konform und regelmässig geprüft 0
I2. Konform ohne periodische Prüfung 0,1
I3. Nicht konform der Vorschriften 0,2
ZÜNDGEFAHR - Gase
Z.  Keine Zündgefahr 0
Z0. Ständige Zündgefahr ATEX Zone 0 0,3
Z1. Zündgefahr bei normaler Wirkung ATEX zone 1 0,2
Z2. Zundgefahr bei abnormaler Wirkung  ATEX Zone 2  0,1
ZÜNDGEFAHR - Staub
K0. Keine Zündgefahr 0
K1. Gefahr für Staubexplosionen  ATEX Zonen 20/21/22  0,2
K2. Erzeugung von brennbarem Staub ohne Abzugsanlage 0,1
Oberflächenbekleidung
  Keine 0
N1. In einem getrennten Raum mit geeigneter Abzugsanlage 0,05
N2. In einem getrennten Raum ohne Abzugsanlage 0,1
N3. Ohne Trennung gegen die Hauptaktivität 0,2
Fluchtzeitfaktor t  A - REF  A - V1  A - V2
Der Faktor t berücksichtigt die Fluchtzeit und wird anhand der Personenanzahl, deren Mobilität, der Grösse des Brandabschnittes und der Eigenschaften der Rettungswege bewertet.
Die gesamte Länge des Evakuierungsweges wird berechnet mit den Werten der Faktoren b, l, H+ oder H-, die bereits vorher eingeführt worden sind.
Auskunft über  X
Definieren Sie X, die Zahl Personen, die im Brandschnitt anwesend sein können.[1]
Kennt man diese Anzahl nicht genau, dann kann man sie anhand der nächsten Tabelle (nach NFPA 101) und der  Flachengrösse des Brandabschnittes schätzen. Achtung: Lokale Vorschriften können andere Inhaberausnutzungsgrade verwenden. [2] persons/m²
  Durch den Benutzer definierten Zahl der Inhabern des Brandabschnittes m
01. Wartesäle, Bahnsteige 3 3 3
02. Treffpunkte, wie Kirchen, Tanzlokale, Festsäle 1,5 1,5 1,5
03. Treffpunkte, wie Restaurants, Hallen 0,6 0,6 0,6
04. Klassen in Schulen 0,5 0,5 0,5
05. Kindergärten 0,3 0,3 0,3
06. Laboratoria und Werkstätten in Schulen 0,2 0,2 0,2
07. Krankenhäuser, Lazarette, usw. 0,1 0,1 0,1
08. Gefängnisse 0,1 0,1 0,1
09. Wohnungen, Residenzen, Hotels, Gasthaüser 0,05 0,05 0,05
10. Geschäfte, Bodengeschoss und Keller 0,3 0,3 0,3
11. Geschäfte, Obergeschoss 0,2 0,2 0,2
12. Bürogebaüde 0,1 0,1 0,1
13. Werkstätten 0,03 0,03 0,03
14. Lagergebaüde 0,003 0,003 0,003
15.  Gezetzlich Definierte Inhaberausnutzungsgrad 0,1 0,05 0,03
Auskunft über x
x ist die Anzahl der Durchgangseinheiten unter Berücksichtigung der gesetzlichen und praktischen Kennzeichen.
Um den x-Wert zu bestimmen, berücksichtigt man alle Ausgänge, die erlauben den Brandabschnitt zu verlassen und den Zugangsweg zu diesen Ausgängen.
Die minimale effektive Breite eines Ausgangs beträgt 60 cm, (es sei, es wurde gesetzlich anders bestimmt). Man soll aber die örtlichen Umständen beobachten, z.B. in einem Krankenhaus ist die Breite der Bette massgebend. 
Man muss stets mit 20 cm verlorene Breite rechnen. Eine Tür mit einer 80 cm Öffnung hat so eine effektive Breite von 60 cm. Ein 2 m breiter Korridor hat eine effektive Breite von 180 cm. 
Für jeden Weg bestimmt man die schmalste Breite in cm, zieht davon 20 cm ab und dividiert das Ergebnis durch 60. Man addiert den Quotient um den x-Wert zu bekommen.
In diesem Beispiel ist für Ausgang A die Breite der Tür A massgebend, für Ausgang B muss man jedoch die Breite C des Korridors berücksichtigen.
Achtung : Schiebetüren, Schiebe-, Roll- und Schwingflügelpforten zählen nicht mit!
Auskunft über p  A - REF  A - V1  A - V2
Personen die sich selbständig fortbewegen können und mit dem Gebaüde, in dem sie sich befinden, vertraut sind, können sich selbständig evakuieren. Das gilt jedoch nicht für Leute, die Hilfe brauchen oder die Ausgänge suchen müssen.
Möglichkeit D ermöglicht die Berechnung eines p-Faktors für eine Mischgruppe 
A. Für bewegliche und selbständige Personen (z.B. Arbeiter) 1 10,0% 1 10,0% 1 60,0%
B. Für bewegliche aber abhängige Personen (z.B. Schüler, Besucher) 2 20,0% 2 50,0% 2 20,0%
C. Für nicht-bewegliche Personen (z.B. kranke oder ältere Personen) 8 70,0% 8 40,0% 8 20,0%
D. Berechneter Wert für Mischgruppe (ändern Sie an Info A) 6,1 100,0% 4,3 100,0% 2,6 100,0%
K, die Anzahl der Evakuierungsrichtungen
K ist die Anzahl der vorhandene unterschiedliche Evakuierungsrichtungen, in die man den Brandabschnitt verlassen kann.
Zuerst geben Sie die Zahl ein der Ausgängen die im Freien beenden, im Allgemeinen Aussentüren und Treppenhäuser, aber keinen Leitern.
Der zweite Schritt ist, die maximale Kapazität aller Ausgänge zusammen zu definieren. Dieses wird getan (automatisch) indem man die Zahl Ausgangsmasseinheiten mit 120 multipliziert.[3]
Der dritte Schritt ist, diese Kapazität durch die Zahl Inhabern zu teilen. Dieser Quotient ist die theoretische Zahl von " unterschiedliche" Ausgangswegen.  Die reale Zahl eindeutigen Ausgangswegen ist nicht mehr als 4 ( es heisst  mit einem >90° Winkel zwischen ihnen)[4]
Die Zahl des VORHANDENEN und EINDEUTIGEN Ausgangswege " K" dann ist der kleinste Wert, der in Schritten 1 und 3. gefunden wird. K- Wert
weniger als 1
Nicht erlaubt
weniger als 2 1
weniger als 3 2
weniger als 4 3
Mehr als 4 4
relativer Wert des Inhalts c1
Wählen Sie den Wert von c1 gemäss den Ersatzmöglichkeiten
a. für einen austauschbaren Inhalt. 0
b. für einen schwierig zu ersetzenden Inhalt.[5] 0,1
c. für einen unersetzlichen Inhalt.[6] 0,2
Abhängigkeitsfaktor d  A - REF  A - V1  A - V2
Die Akvität im Brandabschnitt wird durch einen Brand zeitweilig unterbrochen bzw. stillgelegt. Der Mehrwert ist ein Mass für die Unterbrechungsempfindlichkeit der Aktivität.
Der Mehrwert ist die Summe der Personalsunkosten, der finanziellen Kosten, der Abbuchungen und der Abschreibungen und der Betriebsresultate. Der Umsatz ist die Summe des durch die wirtschaftlichen Aktivitäten generierten Einkommen.
 Der Abhängigkeitsfaktor d ist das Verhältnis zwischen Umsatz und Mehrwert.Je grösser das Verhältnis zwischen Mehrwert und Umsatz, je grösser ist die Unter- brechungsempfindlichkeit der Aktivität. Einige indikative Werte für d sind:
a) Hochtechnologische Industrie (z.B. Flugzeugbau) : 0.7 bis 0.9 0,8 0,8 0,8
b) Feintechnologische Industrie (z.B. Elektronik) : 0.45  bis 0.7 0,6 0,6 0,6
c) Verarbeitende Industrie : 0.25 bis 0.45 0,35 0,35 0,35
d) Handelsunternehmen : 0.05 bis 0.15 0,1 0,1 0,1
e) Administrative Dienste : 0.8 0,8 0,8 0,8
f) Durchschnitt für die meisten Geschäfte  0,3 0,3 0,3
g) Definiert durch den Benutzer  (Sehe bei Info A) 0,21 0,42 0,63
Schuine rand: Nach OBEN
Baukostenindex 2000 2008
BE Belgium : ABEX 503 654 1.301
NL Netherlands : CBS 94 122 1.297
FR France : INSEE  1083 1385 1.278
UK United Kingdom : BCIS
DE sehe bundesambt statistik oder werttax 100 115,4
AT sehe "statistik austria" 100 134
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[1]
X ist die höchste Anzahl Personen, die bei einem Brand aus dem Brandabschnitt evakuiert werden müssen.

[2]
NFPA 101 Inhaberausnutzungsgrade können als Höchstzahlen gehalten werden. Andere Vorschriften können eine andere Annäherung und Zahlen verwenden, die auf durchschnittlichen Inhaberlasten basiert sind.
[3]
Die maximale Kapazität einer Ausgangsmaßeinheit, die eine nützliche Breite von 60 cm hat (z.B. eine Tür von 80 cm) ist 120 Personen pro Minute. Wenn mehr Leute versuchen, diesen Ausgang zu benutzen, werden sie anstehen, was die Ausgangsbewegung verlangsamt.

[4]
Wenn alle Ausgangsmaßeinheiten erforderlich sind, den Evakuierunganforderungen für die Inhaber gerecht zu werden, werden sie einen EINZELNEN nützlichen Ausgangsweg gehalten.
[5]
Beispiele: Maschinen mit langer Lieferfrist, große oder komplexe Ausrüstungen

[6]
Beispiele: Kunstwerke, historische Gebaüde, einzigartige Maschinen