Name des Gebaüdes     Kennzeichnung des Brandabschnittes       Bezugsfall
Bestimmung der potentiellen Risiken Der Bezugssituation ist normalerweise der tatsächliche Status. 
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DATEN Symbol Mass Ergebnis
Kommentar[1]
 Brandlastfaktor q[2]            
 'Immobile' Brandbelastung Qi MJ/m²[3] A. Völlig unbrennbare Konstruktion, wie z.B. Stahl- oder Betonbau. 0 0[4] 0  
 'Mobile' Brandbelastung Qm MJ/m² b. Normales Risiko mit niedriger Brandlast EN12845 Klasse OH1  600 200 800  
       Brandlastfaktor q q = 1,39
Brandausdehnungsfaktor i[5]  
Temperaturerhöhung T[6] INFO P d. Durchschnittlicher Inhalt der Wohngebäude  250 500[7] 250[8]  
Durchschnittabmessung des Inhaltes m[9]  INFO P Definieren Sie m: Mit Info P oder tragen Sie ein Wert in Spalte F ein. 1,14 0[10] 1,14  
Brennbarkeitsklasse der Oberfläche[11] M INFO P   GEWOGENER DURCHSCHNITT der folgenden Kategorien (link to Info P)[12] 2,25   2,25  
      Brandausdehnungsfaktor i i = 0,97
Grundflächenfaktor g  
Die theoretische Länge L L m Messen Sie den längsten Abstand zwischen zwei Mittelpunkten der Seite des Brandabschnittes. Diese Distanz ist die theoretische Länge L,   50 50  
Totale Grösse der Grundfläche Atot Messen Sie danach die totale Grösse der Grundfläche des Brandabschnittes:   2000 2000  
Die äquivalente Breite b m  Teilen Sie diese Zahl durch die theoretische Länge L.     40  
Vorderseite[13]     Gebäude ist nur zugänglich auf einer schmale Seite schmal      
    INFO P Grundflächenfaktor g g = 1,41
Rauchabzugsfaktor v  
 'Mobile' Brandbelastung Qm MJ/m² Man benutzt Qm, die 'Mobile' Brandbelastung, die bereits bestimmt worden ist.     800
SCHRITT 1: Fußboden zur Deckenhöhe [14] h m Bestimmen Sie h, die Raumhöhe des Abschnittes zwischen Boden und Decke.   4 4  
Wärmeabzugskoeffizient k Bestimmen Sie den Wärmeabzugskoeffizient k wie folgt          
  SCHRITT 2 Geben Sie das Flächenmass aller Fenster, Einzelbeglasung, durchsichtige Flächen aus Kunststoff, usw., im Dach und im obersten Drittel der Mauer.[15]   10 3  
  SCHRITT 3 Geben Sie das aerodynamische Flächenmass der Rauchabzüge  in m²   10 10  
    Nm³/h Geben Sie die Leistung der mechanischen Entlüftungssysteme in Nm³/h[16]   0 0  
    Grundflächemass des Brandabschnittes 2000 ratio 0,650%
      Wärmeabzugskoeffizient k  (berechnete oder geschätzter Wert) k =  [17] 0,007
    INFO P Rauchabzugsfaktor v v = 1,02
Etagenfaktor e  
Etagennummer[18] E   Mezzanin und Zwischenebenen: Stufennummer plus ein dezimalen Wert   0 0  
    INFO P Etagenfaktor e e = 1,00
Zugänglichkeitsfaktor z   
Anzahl Zugangsrichtungen [19] Z   Anzahl Zugangsrichtungen  Z ( 1 bis 4)   3 3  
Distanz zum Zugangsebene[20] H m Höhedifferenz in meter (positiv oder negativ)  25 0 0  
  b   Der Wert von b, die Breite des Brandabschnittes, wurde bereits bestimmt.     40
    INFO P Zugänglichkeitsfaktor z  z = 1,00
Potentiellen Risiken  
      Die berechnete Werte der potentiellen Risiken sind für:        
 Brandlastfaktor q q 1,39  Gebäude und Güter  P 1,92  
Brandausdehnungsfaktor i i 0,97  Personen P1 1,36 Datum der Berechnung
Grundflächenfaktor g g 1,41 Aktivitäten P2 1,39  
Etagenfaktor e e 1,00   Datum der Berechnung :
Rauchabzugsfaktor v v 1,02    
Zugänglichkeitsfaktor z  z 1,00          

[1]
Motivieren Sie Ihre Auswahl hier .
[2]
Der Brandlastfaktor q wird anhand der im Brandabschnitt vorhandenen Brandlasten berechnet. Man bewertet die 'Mobile' Brandbelastung Qm für den Inhalt und die 'Immobile' Brandbelastung Qi für das Gebaüde.

[3]
 1kg Holz  / m² ist ung. 15 MJ/m² und
1 kWh/m² = 3,6 MJ/M²
[4]
Verbraucherbestimmter Eingang oder Korrektur
[5]
Der Brandausdehnungsfaktor i deutet an, wie schnell ein Brand sich ausdehnen kann; Teilfaktor T ist die Temperaturerhöhung notwendig um den Inhalt zu entzünden oder zu beschädigen; Teilfaktor m ist die Durchschnittabmessung (in Meter) des Inhaltes, und Teilfaktor M ist die Brennbarkeitsklasse der Oberfläche.
[6]
Man kann sich vorstellen, daß der Inhalt eines Brandabschnittes nur eine bestimmte Temperaturerhöhung ertragen kann ohne bleibenden Schaden, z.B., Menschen können eine Umgebungstemparatur von mehr als 100°C  nicht überleben.
[7]
benutzerbestimmter Eingang hier: angenommen wenn niedrigerer Wert
[8]
Niedrigster Wert wird angenommen
[9]
Beispiele: Die Durchschnittsabmessung in einem Büro beträgt 0.3 m, in einem Lager mit Paletten 1 m, in einer Werkstatt für kleine Objekte 0.1 m.

[10]
Benutzerbestimmtes Eingang > 0 hebt Wert in Spalte E auf
[11]
Je größer die Brennbarkeit der Oberflächen, je einfacher die Brandausdehnung sich fortsetzt : Man soll diese Brennbarkeit festlegen und dabei Verpackungs- und Bekleidungsmaterialien berücksichtigen.

[12]
Gehen Sie zu  “Info P" für einen gewogener Durchschnitt.
[13]
Feuerbekämpfung ist viel schwieriger, wenn ein Gebäude nur zugänglich istvon seiner schmalen Seite.

[14]
Bestimmen Sie h, die Raumhöhe des Abschnittes zwischen Boden und Decke. Für ein schräges Dach nimmt man die mittlere Höhe.
[15]
Das Zerstören dieser Gebäudeelemente kann zum Entrauchung beitragen.
[16]
Diese Systeme müssen entworfen werden für RWA (Rauch und Wärmeabzugsanlage )
[17]
Sollten Sie die gefragten Werte nicht kennen, geben Sie eventuell eine Einschatzung, welches die gegebenen Daten überschreibt .

[18]
Man numeriert die Etagen wie folgt : E=0 für die Hauptzugangsebene, alle höhergelegenen Etagen werden dann E=1,2,3, usw. Alle Kellergeschösse werden dann E= , -2, -3, usw.

[19]
Um Z, die Anzahl Zugangsrichtungen, festzustellen, setzt man die Windrose mit dem Norden am Haupteingang, und überprüft aus welchen Windrichtungen der Brandabschnitt für den Löscheinsatz zugänglich ist (von 1 bis 4).
[20]
Für die Bemessung der Höhe H bestimmt mann die Distanz zwischen der Zugangsebene und dem Boden des Brandabschnittes. Die Differenz kann entweder positiv (H+) oder für Kellergeschösse negativ sein (H-).