Name des Gebaüdes       Kennzeichnung des Brandabschnittes           variant 2
Bestimmung der potentiellen Risiken Variante 2 kann für einen alternativen Vorschlag verwendet werden und z.B. die Feuerwiderstand verbessern 
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DATEN Symbol Mass  P - REF ÄNDERNDE DATEN NEUE Änderen ?[1] Variante 2
WERTE Kommentar[2]
 Brandlastfaktor q[3]                  
 'Immobile' Brandbelastung Qi MJ/m²[4] 0 B. Unbrennbare Konstruktion, wie z.B. Stahl- oder Betonbau, mit bis 10% brennbaren Materialen für Fenster, Dachisolierung, Dachbekleidung, usw. 100 0[5] 100 nein 0  
 'Mobile' Brandbelastung Qm MJ/m² 800 c. Normales Risiko mit mittlerer Brandlast EN12845 Klasse OH2 1500 200 1700 ja 1700  
      1,39  Brandlastfaktor q q = 1,62   1,60
Brandausdehnungsfaktor i[6]      
Temperaturerhöhung T[7] INFO P 250 d. Average content of residential buildings  (482°F) 200 500[8] 200[9] nein 250  
Durchschnittabmessung des Inhaltes m[10] INFO P 1,14 Definieren Sie m: Mit Info P oder tragen Sie ein Wert in Spalte G ein. 0,10 0[11] 0,10 nein 1,14  
Brennbarkeitsklasse der Oberfläche[12] M INFO P 2,25  WEIGHTED AVERAGE of the following classes (link to Info P)[13] 2,25   2,25 nein 2,25  
      0,97 Brandausdehnungsfaktor i i = 1,13   0,97
Grundflächenfaktor g      
Die theoretische Länge L L m 50 Messen Sie den längsten Abstand zwischen zwei Mittelpunkten der Seite des Brandabschnittes. Diese Distanz ist die theoretische Länge L,   50 50 nein 50,00  
Totale Grösse der Grundfläche Atot 2000 Messen Sie danach die totale Grösse der Grundfläche des Brandabschnittes:   2000 2000 nein 2000,00  
Die äquivalente Breite b m 40  Teilen Sie diese Zahl durch die theoretische Länge L.     40 nein 40,00  
Vorderseite[14]     schmal Gebäude ist auf einer langen Seite zugänglich  lang   lang ja lang  
    INFO P 1,41 Grundflächenfaktor g g = 1,41   1,28
Rauchabzugsfaktor v      
 'Mobile' Brandbelastung Qm MJ/m² 800 Man benutzt Qm, die 'Mobile' Brandbelastung, die bereits bestimmt worden ist.     1700 ja 1700,00
SCHRITT 1: Fußboden zur Deckenhöhe [15] h m 4 Bestimmen Sie h, die Raumhöhe des Abschnittes zwischen Boden und Decke.   4 4 nein 4,00  
Wärmeabzugskoeffizient SCHRITT 2 3 Geben Sie das Flächenmass aller Fenster, Einzelbeglasung, durchsichtige Flächen aus Kunststoff, usw., im Dach und im obersten Drittel der Mauer.[16]   10 3 nein 3,00  
  SCHRITT 3 10 Geben Sie das aerodynamische Flächenmass der Rauchabzüge  in m²   10 10 nein 10,00  
    0[17] Geben Sie die Leistung der mechanischen Entlüftungssysteme in Nm³/h[18] m³/h 0 0 nein 0,00  
    2000 Grundflächemass des Brandabschnittes 2000 ratio 0,007 nein 0,007
  k 0,007 Wärmeabzugskoeffizient k  (berechnete oder geschätzter Wert) k = 0%[19] 0% nein 0,007  
  Wirkliche Wärmeabzugskoeffizient k: 1% 0,007
    INFO P 1,02 Rauchabzugsfaktor v v = 1,05   1,05
Etagenfaktor e      
Etagennummer[20] E   0 Mezzanin und Zwischenebenen: Stufennummer plus ein dezimalen Wert   0,00 0,00 nein 0,00  
    INFO P 1,00 Etagenfaktor e e = 1,00   1,00
Zugänglichkeitsfaktor z       
Anzahl Zugangsrichtungen [21] Z   3 Anzahl Zugangsrichtungen  Z ( 1 bis 4)   3 3 nein 3,00  
Distanz zum Zugangsebene[22] H m 0 Höhedifferenz in meter (positiv oder negativ)  25 0 0 nein 0,00  
  b   40 Der Wert von b, die Breite des Brandabschnittes, wurde bereits bestimmt.     40    
    INFO P 1,00 Zugänglichkeitsfaktor z  z = 1,00   1,00
Potentiellen Risiken      
        Die berechnete Werte der potentiellen Risiken sind für:   Variante 2      
 Brandlastfaktor q q 1,60    Gebäude und Güter  P 2,08    
Brandausdehnungsfaktor i i 0,97    Personen P1 1,63   Datum der Berechnung
Grundflächenfaktor g g 1,28   Aktivitäten P2 1,30    
Etagenfaktor e e 1,00       Datum der Berechnung :
Rauchabzugsfaktor v v 1,05        
Zugänglichkeitsfaktor z  z 1,00                

[1]
Änderungen werden nur für Variante 1 angenommen, wenn sie (=JA) in diesem Feld bestätigt werden
[2]
Motivieren Sie Ihre Auswahl hier .
[3]
Der Brandlastfaktor q wird anhand der im Brandabschnitt vorhandenen Brandlasten berechnet. Man bewertet die 'Mobile' Brandbelastung Qm für den Inhalt und die 'Immobile' Brandbelastung Qi für das Gebaüde.

[4]
 1kg Holz  / m² ist ung. 15 MJ/m² und
1 kWh/m² = 3,6 MJ/M²
[5]
Verbraucherbestimmter Eingang oder Korrektur
[6]
Der Brandausdehnungsfaktor i deutet an, wie schnell ein Brand sich ausdehnen kann; Teilfaktor T ist die Temperaturerhöhung notwendig um den Inhalt zu entzünden oder zu beschädigen; Teilfaktor m ist die Durchschnittabmessung (in Meter) des Inhaltes, und Teilfaktor M ist die Brennbarkeitsklasse der Oberfläche.
[7]
Man kann sich vorstellen, daß der Inhalt eines Brandabschnittes nur eine bestimmte Temperaturerhöhung ertragen kann ohne bleibenden Schaden, z.B., Menschen können eine Umgebungstemparatur von mehr als 100°C  nicht überleben.
[8]
benutzerbestimmter Eingang hier: angenommen wenn niedrigerer Wert
[9]
Niedrigster Wert wird angenommen
[10]
Beispiele: Die Durchschnittsabmessung in einem Büro beträgt 0.3 m, in einem Lager mit Paletten 1 m, in einer Werkstatt für kleine Objekte 0.1 m.

[11]
Benutzerbestimmtes Eingang > 0 hebt Wert in Spalte F auf
[12]
Je größer die Brennbarkeit der Oberflächen, je einfacher die Brandausdehnung sich fortsetzt : Man soll diese Brennbarkeit festlegen und dabei Verpackungs- und Bekleidungsmaterialien berücksichtigen.

[13]
Go to sheet "info P" to make a weighted average
[14]
Feuerbekämpfung ist viel schwieriger, wenn ein Gebäude nur zugänglich istvon seiner schmalen Seite.

[15]
Bestimmen Sie h, die Raumhöhe des Abschnittes zwischen Boden und Decke. Für ein schräges Dach nimmt man die mittlere Höhe.
[16]
Das Zerstören dieser Gebäudeelemente kann zum Entrauchung beitragen.
[17]
Equivalent : 10000 Nm³/h = 1m²
[18]
Diese Systeme müssen entworfen werden für RWA (Rauch und Wärmeabzugsanlage )
[19]
Enter here an estimated value as % of the  floor area to override the previous data
[20]
Man numeriert die Etagen wie folgt : E=0 für die Hauptzugangsebene, alle höhergelegenen Etagen werden dann E=1,2,3, usw. Alle Kellergeschösse werden dann E= , -2, -3, usw.

[21]
Um Z, die Anzahl Zugangsrichtungen, festzustellen, setzt man die Windrose mit dem Norden am Haupteingang, und überprüft aus welchen Windrichtungen der Brandabschnitt für den Löscheinsatz zugänglich ist (von 1 bis 4).
[22]
Für die Bemessung der Höhe H bestimmt mann die Distanz zwischen der Zugangsebene und dem Boden des Brandabschnittes. Die Differenz kann entweder positiv (H+) oder für Kellergeschösse negativ sein (H-).