Name des Gebaüdes       Kennzeichnung des Brandabschnittes           variant 2
BERECHNUNG der BRANDSCHUTZWERTE D Variante 2 kann für einen alternativen Vorschlag verwendet werden und z.B. die Feuerwiderstand verbessern 
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DATEN Symbol Mass  D -REF ÄNDERNDE DATEN NEUE Änderen ?[1] Variante 2
WERTE Kommentar[2]
Wasserversorgungsfaktor W[3]     Stellen Sie ALLE passenden Fälle an, die Summe wird  automatisch berechnet.      
WASSERVERSORGUNGSTYP  w1   0 1. Wasserreserve allgemeiner Nutzung, automatisch nachgefüllt 0   0 nein 0  
VERFÜGBARE WASSERMENGE   158 Geschätzte Kapazität des vorhandenes Wasserspeichers für Brandbekämpfung 160        
    200 Erforderliche Wassermenge für Brandbekämpfung[4] 450      
  w2   3[5] Verfügbare Menge als % der erforderliche Kapazität, 36% 4 4[6] nein 3  
Verteilnetz                  
Durchmesser der Hauptleitung   mm 0 DIA100 (4") Fluss 59,2        
Vernetzte Rohrleitungen ?     0 nein total m³/h 59,2        
  w3   6 Flusskapazität des Verteilnetzes BEGRENZT   2 nein 6  
Anschlusspunkte[7]   m   Der Brandabschnitt hat einen Umriss von  ( = 2 * (b+L))  180 m      
    # 4 Anzahl verfügbare C (70 mm) Anschlusspunkte[8] 4          
    # 0 Anzahl verfügbare B (80 mm) Anschlusspunkte[9] 0          
    # 0 Anzahl verfügbare A (110 mm) Anschlusspunkte[10] 0          
    # 4 Gleichwertige Zahl C-  Anschlüsse [11] 4   4    
  w4   0 Durchschnittlicher Abstand zwischen Anschlüssen auf dem Gebäudeumkreis 45   0 nein 0  
Statische Druck im Netz[12]   m  4 Höhedifferenz H+ oder H- + Raumhöhe h 4        
      3,9 Erforderliche statische Druck im Netz 3,9 bar      
  w5 bar 5 Verfügbare statische Druck im Netz 0 bar 3 nein 0  
  9 w = 9 9
      0,63 Wasserversorgungsfaktor W W = 0,63   0,63
Normalmaßnahmenfaktor N[13]        
Brandentdeckung       kontinuierliche Besatzung und/oder Wächterdienst  ja   0      
Meldung       Brandmeldenetz (manuell) ja   0      
Anruf zur Feuerwehr       Garantierter Anruf zur Feuerwehr  ja   0      
Innenwarnsystem       Innenwarnsystem ja   0      
Brandentdeckung und Meldung n1   0 Brandentdeckung und Meldung  geändert ?     0 nein 0  
Feuerlöscher n2   0 1. Die Anzahl und Typ der der Feuerlöscher reicht aus 0   0 nein 0  
Haspeln und/oder Innenhydranten[14] n3   0 1. Schlauchhaspeln und/oder Innenhydranten reichen aus 0   0 nein 0  
EINSATZZEIT der FEUERWEHR n4   2 2. Ankunft nach 10 bis 15 min. 2   2 nein 2  
AUSBILDUNG n5   2 2. Nur eine Interventionsgruppe ist mit den Handlöschmitteln vertraut 2   2 nein 2  
  4 n = 4 4
      0,81 Normalmaßnahmenfaktor N N = 0,81   0,81
Sondermassnahmenfaktor S  
Automatische Brandmeldeanlagen s1     Garantierte Übermittlung der Erkennung Signal an die Feuerwehr direkt / über Notrufstelle[15] ja          
      0 3. Meldung mit Rauch- oder Flammenmeldern 8   8      
      0 Überwachung der elektronischen Kreise mit Fehlermeldung ja   2      
      0 Mit Identifizierung jedes einzelnen Melders oder Zimmer ja   2      
WASSERVERSORGUNG s2   0 Eine unerschöpfliche Wasserzufuhr (mindestens 4x des Mindestvorrates)[16] nein   0      
  s3   0 Wasserversorgung für Brandschutz reserviert nein   0      
Besitzer der Wasserversorgung s4   0 Unabhängige (= eigene) Wasserversorgung ja   2      
Drück / Fluss  Energiequelle s5   5  Einzelne Fluss/Druck - Quelle[17] 0   0      
Sprinklerschutz s6   0   Keine 0   0      
Andere automatische Löschanlagen s7   0 Andere automatische Löschsysteme (Schaum, Pulver, CO2, inertes Gas) nein   0      
Einsatzfeuerwache s8   8 1. Öffentliche Berufsfeuerwehr  24 St/24  7T/7 8   8      
Betriebsfeuerwehr s9   0   Keine 0   0      
      13 SONDERMASSNAHMEN GEÄNDERT ???? s = 22 nein 13  
      1,89 Sondermassnahmenfaktor S S = 2,93   1,89
Feuerwiderstandsfaktor  
Tragkonstruktion und Trennungen fs min. 30 Feuerwiderstand der Tragkonstruktion und Brandabschnittswänden  (REI) 60 min. 60      
Aussenwände  ff min. 30 Der Feuerwiderstand der Aussenwände  ( E = Flammdicht) 60 min. 60      
Decken und Dächer  fd min. 30 Der Feuerwiderstand der Decken (RE) 60 min. 60      
Trennwänden[18] fw min. 0 Der Feuerwiderstand der Trennwänden (EI) 0 min. 0      
      26,25 Der GEÄNDERTE mittlere Feuerwiderstand beträgt : f = 52,5 ja 52,5  
      1,30 GEÄNDERTE Feuerwiderstand der Struktur Fo = 1,57 ja 1,57  
      1,23 Feuerwiderstandsfaktor[19] F = 1,43   1,47
Fluchtfaktor U  
Automatische Brandmeldeanlagen u1     Sonstige Daten werden bereits an Faktor S eingegeben          
      0 3. Meldung mit Rauch- oder Flammenmeldern 8 sehe bei S 8    
      0 Überwachung der elektronischen Kreise mit Fehlermeldung ja sehe bei S 2    
      0 Mit Identifizierung jedes einzelnen Melders oder Zimmer ja sehe bei S 2    
      0 Lokale Brandmeldanlage für Zonen mit höhem Risiko für die Anwesenden[20] nein   0      
      2 Warnung für maximal 300 Personen gleichzeitig ja   2      
      0 Evakuierungwarnung mit gesprochenen Mitteilungen durch Lautsprecher nein   0      
Brandabschnittverteilung u2   0  Keine 0   0      
Evakuierungsweg u3   0  Man benutzt keine Treppen zum evakuieren 0   0      
Horizontale Ausgänge     0   Keine Evakuierung nach andere Brandabschnitten 0   0      
Andeutung und Notbeleuchtung     4 Es gibt eine komplette Andeutung und Notbeleuchtung in der Fluchtwege ja   4      
Sprinklers? u4   0   Keine 0   0      
Andere automatische Löschanlagen u5   0 Andere automatische Löschsysteme (Schaum, Pulver, CO2, inertes Gas) nein sehe bei S 0    
Bedienung Rauchabzugsanlagen u6   0 Rauchabzugsanlagen durch Brandmelder bedient nein sehe bei S 0      
Einsatzfeuerwache u7   8 1. Öffentliche Berufsfeuerwehr  24 St/24  7T/7 8 sehe bei S 8    
Betriebsfeuerwehr u8   0   Keine 0   0    
      14 GEÄNDERTE FLUCHTSCHUTZMASSNAHMEN ???? u = 26 nein 14  
      1,98 Fluchtfaktor U U = 3,56   1,98
Rettungsfaktor Y     Stellen Sie ALLE passenden Fälle an, die Summe wird  automatisch berechnet.          
Brandabschnittverteilung y1   0  Keine 0   0    
OBJEKTSCHUTZ  y2                
Automatische Brandmeldeanlagen     0 Automatische Meldung in den kritischen Zonen[21] nein   0      
Sprinkler     0 Örtliche Sprinklerschutz in kritischen Zonen[22] nein   0      
Andere Löschanlagen     0 Lokales automatisches Löschsystem  (Schaum, Pulver, CO2, inertes Gas) nein   0      
ORGANISATORISCH y3                
FINANZIEL     2 Finanzielle Daten geschützt[23] ja   2      
AUSRÜSTUNG     4 Ersatzteile geschützt oder einfach verfügbar ja   4      
WIEDERHERSTELLUNG     2 Wiederherstellung mit eigenen Mitteln möglich ja   2      
WIEDERLOKALISIERUNG     0 Wiederlokalisierung der Aktivität unmittelbar nein   0      
MITARBEIT     0 Vereinbarungen mit anderen Unternehmen nein   0      
PRODUKTIONZENTRA     0 Verbreitung der Aktivität über mehrere Produktionszentra nein   0      
      8 GEÄNDERTE RETTUNGSMASSNAHMEN ???? y = 8 nein 8  
      1,48 Rettungsfaktor Y Y = 1,48   1,48
Brandschutzwerte D  
        Die berechnete Brandschutzwerte sind für:   Variante 2        
Wasserversorgungsfaktor W W 0,63    Gebäude und Güter  D 1,42    
Normalmaßnahmenfaktor N N 0,81    Personen D1 1,61   Datum der Berechnung
Sondermassnahmenfaktor S S 1,89   Aktivitäten D2 1,43    
Feuerwiderstandsfaktor F 1,47     Datum der Berechnung :
Fluchtfaktor U U 1,98      
Rettungsfaktor Y Y 1,48                

[1]
Änderungen werden nur für Variante 1 angenommen, wenn sie (=JA) in diesem Feld bestätigt werden
[2]
Motivieren Sie Ihre Auswahl hier .
[3]
Wasser ist das am meist angewendete Löschmittel. Der faktor W deutet die minimale Qualität der Wasserversorgung an.
[4]
Die nötige Löschwassermenge in m³ der Gesamtbrandlast MJ/m² gleich, dividiert durch 4.  Eine kleinere Menge kann die Leistungsfähigkeit der Brandbekämpfung verringern.

[5]
Trifft nicht zu, wenn es keine Wasserspeicher gibt.
[6]
Trifft nicht zu, wenn es keine Wasserspeicher gibt.
[7]
Man soll genügend Anschlußpunkte (Hydranten) vorsehen : Normalerweise 1 C-Anschluß 70 mm oder größer pro 50 m Umriß. Ein B-Anschluß (80 mm) gilt für 2 x C (70), und ein A-Anschluß (110 mm) gilt für 3 x C(70).

[8]
Standard Ueberflurhydranten DIA 100 haben normalerweise 2 x C" Anschlüsse. Nass- und Trockene Steigleitungen können mitgerechnet werden ( für ein Fußbodenniveau).
[9]
z.B; bei  DIA80 Unterflurhydranten.
[10]
z.B; bei  DIA100  Unterflurhydranten.
[11]
Man muss mindesten 1 Anschlusspunkt haben !
[12]
Der statische Druck im Netz (in m Wassersäule) muß genügend sein, um innerhalb des Brandabschnittes löschen zu können. Deshalb muß der Druck höher sein als die Höhe +35 m .
[13]
Hier bewertet man die Kette : Brandentdeckung -Alarmierung- Erstangriff - Einsatz der Feuerwehr.
[14]
Eine einfache Regel ist Schlauchhaspeln und/oder Innenhydranten so festzulegen, dass jeder Punkt im Gebaüde mit einem Wasserstrahl erreicht werden kann.
[15]
Automatische Brandmeldeanlagen beschleunigen die Entdeckung eines Feuers und der Feuerwehrintervention. Sie können nur betrachtet werden, wenn es einen garantierten Anschluss zur Feuerwehr gibt, die sofort zum Signal reagiert.
[16]
 Eine unerschöpfliche Wasserzufuhr, wie z.B. Seen, befahrbare Flüsse, sehr grosse Wasserbehälter, nimmt das Risiko weg, dass man keinen Vorrat mehr hat.
[17]
Eine Wasserquelle mit höher Zuverlässigkeit hat eine doppelte Energieversorgung für die Erhaltung des Wasserdrucks.
[18]
Trennungen sollen nur beobachtet werden, wenn es  mindestens 4 die Einteilungen gibt , die  kleiner als 1000 m² sind.

[19]
unter Berücksichtigung der S-Wert
[20]
Nur anwendbar, wenn es keine Brandmeldeanlage  im vollständigen Brandabschnitt gibt
[21]
Nur anwendbar, wenn es keine Brandmeldeanlage  im vollständigen Brandabschnitt gibt , eventuell in andere Zonen als für die Personenschutz.
[22]
Nur anwendbar, wenn es keine Sprinklerschutz  im vollständigen Brandabschnitt gibt
[23]
z.B. back-ups, Trennungen, Kopien an anderen Plätzen